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Gardenroute - 6 Tage

Also, Start Dienstag morgen Cape Town, gemuetlich 10 Uhr. Mein kleiner suesser Toyota Corolla ist im Carport vor Freude schon auf und ab gesprungen!! Urspruenglich war 5 oder 6 Uhr geplant. Ich war aber seit 2 Wochen angeschlagen und brauchte etwas Schlaf. Am Vortag sind Sven und ich ja bereits 4:30 Uhr aufgestanden, um unsere Freunde Kathrin und Jens-Uwe vom Airport abzuholen (Deren Flight zwar 5 puenktlich landete aber die Beiden erst 7 Uhr durchs Gate kamen. Mann – 2 Stunden laenger Schlaf waeren drin gewesen. Naja...) Hermanus (Wale Waychin) und das Cape L’Agulhas (Treffpunkt Indischer und Atlantischer Ozean) wollten wir nicht mit einbauen. Das machen wir extra, weil in 2-3 Stunden ist das ungeniessbar! Die Fahrt ging per N2 (Highway) Richtung Swellendam. Das ist die 3. aelteste Stadt Suedafrikas (1743), einer der bekanntesten Studentenstaedte und hat angeblich ueber 300.000 Einwohner (weiss nicht, wo die alle sein sollen, muessen unter der Erde leben, oder die Studenten hausen zusammen zu Zent in einem Zimmer?!). Zwischendrin haben wir immer mal an einer Petrol Station oder an schoenen Plaetzen an der Strasse angehalten und ein Zwischen-Happi-Happi eingeschoben. Unser Auto war gestopft bis unter die Decke! Jedes mal, wenn wir alles Zeugs wg. Sicherheit in den Trunk packen wollten, ging die Klappe kaum zu?! Jedenfalls passierten wir Swellendam. Es war supergeiler blauer Himmel, die Sonne hat geschienen und alle im Auto wurden ab und zu schlaefrig. Pech fuer mich – cih war der Fahrer, nix mit Schlaf – dabei haette ich das wg. Erkaeltung hammermaessig brauchen koennen... Aber mit dem Schlaf ist das ja hier so eine Sache... J
Bei Swellendamm sind wir Richtung Nordosten auf die Route 52 abgebogen. Die Strasse fuehrt nach nach Oudshoorn. Die Route 62 hat ihren Namen in Anlehung an die Route 66 – und das mit voller Berechtigung!!!!! Teilweise waren keine Autos auf der Strasse, nur beeindruckend schoene Landschaft, die Route 62 und Wir – sonst nix. Ein wahnsinns Feeling! Da macht Fahren richtig Spass! Alle paar Meter haben wir am Strassenrand angehalten um die traumhaft schoenen Pics fuer die naechste Lichtbildarena Zu schiessen! J Dieser part der Gardenroute war wirklich was fuer’s Auge!!! Just looking, looking, looking!!!!! AMAZING! Unforgettable!
In Oudtshoorn angekommen haben uns zwei blonde Maedels den Weg zum Backpackers Paradiese erklaert, und das, obwohl Sven, nachdem er das die Autoscheibe runtergeleiert hat, erstmal nicht mit ihnen reden wollte... J Das Backpackers war echt sehr schoen, beinahe familiaer, in einer Restaurant-Alle gelegen – unser Abendessen war gesichert! Nachdem eingecheckt hatten - wir hatten zwei gemuetliche Zimmer - machten wir uns auf die Suche nach dem passenden Restaurant. Idiotischer Weise sind wir in einem Schweizer Restaurant abgestiegen. Wer will schon was regionales essen, wenn er was haben kann, was aus fernen Laendern kommt?! Grins. Nein, das Restaurant hatte ein lekkeres Angebot und machte einen echt gemuetlichen Eindruck. Nebenan ist auch noch eine Art Barparty gestiegen. Wir hatten reichlich Athmosphere und konnten den Abend ausklingen lassen!!!

Uebrigens ist die Gegend um die Gardenroute nicht so gefaehrlich wir Cape Town. Also sind wir im Dunkeln etwas herumgelaufen, um unsere platten Hintern wieder in Form und unsere gefalteten Arterien wieder zum arbeiten zu bekommen. Ich bin das Tabu, im Dunkeln rumzulaufen, schon so gewoehnt, dass ich den Spaziergang gar nicht geniessen konnte, sondern meine mueden und unwachsamen Augen ueberall hatte. J Zurueck im Backpackers ging’s ab in die Federn (Straussenfedern?????). Es regnete die ganze Nacht, bis in den Morgen! Unaufhoerlich! Nein, am Morgen stellte sich heraus, dass wir direkt vorm Fenster den Pool mit Springbrunnen hatten. Na, Gott-sei-Dank! Wieder strahlend blauber Himmer! Prima! Nach fixem Morgen-Happi-Happi mit Straussenei (redeten wir uns jedenfalls ein) brachen wir auf, die Straussenfarm nordwestlich von Oudshoorn zu besuchen. Hier gab’s Fuehrung, Straussenkuss und Ritt auf einem Strauss. J

Die Cango Caves (Tropfsteinhoehlen mit Adventure Tour) haben wir als Feengrotten- und andere Tropfsteinhoelenkenner weggelassen. J Also ging es weiter nach George und Wilderness. Mosselbay (ich glaube die erste Stadt, in der Europaer Suedafrikanischen Boden betraten, mit Barth. Diaz Museum, old Post-Office Tree (einer der aeltesten Baeume SA’s), Austernfarm) haben wir erstmal weggelassen, das war fuer die Rueckfahrt vorgesehen. Vor Wilderness hat man von einer Anhoehe kommend, einen super Ausblick auf die Straende. Mangels brauchbaren Ausschilderungen konnten wir leider keinen Weg zum Strand finden sondern schauten uns die Straende nur im Vorbeifahren an. Der Suedafrikaguide war mit der schlechten Beschilderung wahrscheinlich vertraut. Jedenfalls empfahl er auch nur, die Straende von der Strasse aus zu geniessen. Na prima. Was gibt’s schoeners als Meeresrauschen und Wellen, wenn deine Fuesse 500 Meter weiter weg auf dem Asphalt stehen?! Nee, nee, nee...

Wenigstens war die Seenkette parallel zum Meer auf dem Weg nach Wilderness eine gelungene Belohnung. Da konnten wir auch gleich wieder ein Mini-Picknick einschieben. Weiter ging es nach Knysna, den Strand nun immer zur Rechten. Vor Knysna sind wir in den Sueden abgebogen und haben eine Strandwanderung und Muschelsuchen bei Brenton on Sea gemacht. Das war sehr erholsam und wir hatten ein weinig Sicht auf den Sonnenuntergang.

Kathrin war schon hungrig, also machten wir uns auf zum Knysna Backpackers. Hier sollte unsere 2. und 3. Uebernachtung sein. Gabriel, eine nette farbige Suedafrikanerin nahm unsfreudig in Empfang und zeigte uns unsere Zimmer. Anschliessend liessen wir sie alle guten Restaurants der Stadt vortargen, bis wir uns schliesslich fuer einen Asianten in der Long Street entschieden. Vorher haben wir noch fix etwas im Friendly Seven Eleven eingekauft. Ausserdem haben wir uns die Waterfront angeshen und den Bahnsteig fuer ddie Choo-Tjoe Bahn angesehen. Danch bin ich ins Bett. Die anderen haben noch Karten gespielt. Kathrin meinte, Jens-Uwe haette immer verloren. Jens-Uwe meinte, Kathrin haette immer verloren. Wahrscheinlich hat Sven immer gewonnen??? J Morgens standen wir 7 Uhr auf und machten wir uns Fruehstueck, 10 Uhr sollten wir an der Waterkant sein, um mit den Ocean Safaries Tours auf Wale Watching zu gehen. Da es ein bright Day war und wir vier Leutchens waren, sind wir die 2 Km gelaufen. Gott-sei-Dank, funktioniert noch! J Vor einem schoenen groessen Holzhaus am Strand in der Knysna Bucht begruesste uns ein netter sonnengebrannter Herr in Flip Flops und wir starteten zu fuenft mit seinem recht kleinen Boot Richtung Knysna Heads. Die Knysna Heads sind zwei Felsen die die Knysna Bucht von zwei Seiten umschliessen und nur in der Mitte einen schmalen Ausgang zum Indischen Ozean lassen. Auskuenften zu Folge ist das die zweitgefaehrlichste Hafenausfahrt Suedafrikas. Mit unserem Boot im seichten Wasser schon kraeftig auf und ab geschaukelt, erklaerte uns David, er warte jetzt, ob sich die Wellen beruhigen und wir im Westen durch die Heads koennen. Ansonsten muessten wir zurueck fahren und uns das Spektakel doch in Pletteneberg Bay ansehen. Wir glaubten mehr an einen Touri-Scherz. Nach 5 Minuten drehte David um und wir fuhren tatsaechlich zurueck. Klasse. Aber wir hatten eine nette Bootstour fuer umsonst bekommen und auch noch ein paar Infos ueber die Gegend. Also buchten wir fuer 9:30 Uhr am naechten Morgen in Plett. Prima, wieder 7 Uhr aufstehen!
Nun hatten wir also den tag komplett zur freien Verfuegung. Wir wollten noch in Knysna Forest im „Knysna Forest Country“ - den Elephant Walk erkunden, in den Elephantenpark und evtl. an die Kueste zu den Klippen. Also starteten wir Richtung Knysna Forest.




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